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Eisenbahner mit Herz 2017 gesucht

Der Wettbewerb geht in die nächste Runde

Ab sofort sucht die Allianz pro Schiene wieder die aufregendsten Bahngeschichten aus ganz Deutschland. Fahrgäste, die einen hilfreichen Einsatz des Zugpersonals rund um eine Bahnfahrt oder einen Aufenthalt im Bahnhof erlebt haben, nominieren mit ihrer Einsendung bis zum
31. Januar 2017 einen Kandidaten. Mitarbeiter, die auf Grundlage der besten Kundeneinsendungen zu ermitteln sind, qualifizieren sich zu Titel-Anwärtern. Ab Oktober erscheinen die Nominierten in einer dynamisch wachsenden Online-Galerie. Unter diesen Kandidaten wählt eine Jury aus den drei großen Fahrgastverbänden und den zwei Bahngewerkschaften zu Ostern 2017 die Sieger aus.

Der Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ findet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal in Folge statt. Zuletzt war der Titel im April 2016 vergeben worden: Neben drei Bundessiegern zeichnete die Jury erstmals auch acht Landessieger aus, die durch ihre Hilfsbereitschaft und ihren außerordentlichen Einsatz gegenüber Fahrgästen Beachtung gefunden hatten.

Unter den Landessiegern waren auch drei Mitarbeiter der Transdev-Gruppe. Für Bayern ging die Auszeichnung an den Mitarbeiter der Bayerischen Oberlandbahn, Markus Schmidt, der während eines Orkans einer Gruppe von Asylbewerbern die sichere Weiterfahrt zu ihrer Unterkunft organisiert hatte. Für Nordrhein-Westfalen wurde NordWestBahn-Triebfahrzeugführer Werner van de Loo geehrt, weil er einen Taschendieb inflagranti erwischt hatte. Und für Sachsen-Anhalt erhielt Lars Jaeger vom HarzElbeExpress die Auszeichnung für das Wiederfinden eines verloren gegangenen Handys in einer Zugverkleidung.

Hier können Sie Ihre Geschichte einsenden, weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie auf der Website der Allianz pro Schiene.